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Erstarken, das eigene Leben gestalten

BGM Berufliches Gesundheitsmanagement


Grundlage

Im Arbeitsschutzgesetz ist niedergeschrieben, dass auf Basis einer Beurteilung
zu ermitteln ist, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes in einem Unternehmen erforderlich sind (vgl. §5 ArbSchG). Bei dieser Gefährdungsbeurteilung sind seit 2013 auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen (vgl. §5 ArbSchG, Ziffer 6). 

Wie decke ich dies als Arbeitgeber überhaupt ab, wie wenn ich nur ein kleineres oder mittelständisches Unternehmen habe? 

Sind es wirklich nur die psychischen Belastungen, die aus der Tätigkeit selber resultieren oder haben die Erfahrungen aus zwei Jahren Pandemie nicht doch gezeigt, daß äußere Faktoren die Abläufe und Effizienz eines Unternehmens erheblich beeinträchtigen können?

Tatsache ist, daß der allgemeine Stresspegel der Mitarbeiter gestiegen ist. Der moderne Mensch ist beruflich erfolgreich, schlank, gesund  und gesund aussehend, immer gut drauf, lebt in einer intakten Lebensgemeinschaft und hat einen tollen, zuverlässigen Freundeskreis, mit den Eltern läuft es auch ganz Klasse undd nicht zu vergessen ist noch das super-coole oder Status-trächtige Hobby, daß gepflegt wird! Wirklich? Leider nein, schauen wir uns unser eigenes Leben an, checken die voran von mir aufgelisteten Punkte und landen mitten in der Realität:

Oft ist die work-live-balance stark zur work-Seite hin ausschlagend, der Erfolg mag sich dann einstellen, nur wo bleibt  dann die Zeit für Familie, Partnerschaft, Freunde und Hobbies? Tatsache ist, daß viele Menschen, auch junge Menschen vereinsamen. Viele Mitarbeiter haben nur im Job Sozialkontakte. Was ist mit diesen Menschen in Quarantäne und home-office Zeiten passiert? Aus sozialpsychologischer Sicht ist deshalb und auch aus anderen Gründen home-office ein schwieriges Thema. Tatsache ist, das eheliche Gewalt, Trennungen,  Zwangs-Angst- und Panikattacken immens zugenommen haben. Kriegsangst, etwaig bevorstehende Energieversorgungsengpässe, bevorstehende neue Pandemie Maßnahmen sind nicht für jeden nach zwei Jahren Pandemie mal so eben zu  schultern.

Sie als Arbeitgeber sehen die Folgen ganz unmittelbar: eine hohe Krankheitsrate, die nicht nur Corona als Krankheitsbild, sondern vor allem aber der psychischen Folgen geschuldet ist.


An dieser Stelle stehe ich Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihrem Unternehmen zur Seite:

Bieten Sie Ihren Mitarbeitern im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements einen kostenlosen oder stark subventionierten Besuch bei mir an! Schließen Sie eine Kooperation mit mir ab!

Ihre Mitarbeiter erwartet in meiner Praxis:

- eine nur geringe Wartezeit bis zum Ersttermin - dies in einer Zeit, wo kaum noch oder erst mit langer Wartezeit verbunden, Therapeuten Zeitkontingente zu vergeben haben.

- gemäß meinen Aus-und Fortbildungen werden Ihre Mitarbeiter fachlich mit aller Sorgfalt betreut. 

- Die Schweigepflicht bleibt gewahrt.

- Da wir Heilpraktiker Psychotherapie privat abrechnen, erfolgt keine Meldung eventueller psychischer Störungen durch Abrechnungsbelege, etc an die Krankenkasse. Dies kann bei Berufen bestimmten Branchen existenziell sein/ Sicherheitsrelevante Berufe, Verbeamtungen, etc). 

- Ihr Angestellter sucht mich in meiner Praxis auf, fernab vom Blick der Kollegen.

-  Heilpraktiker Psychotherapie unterliegen nicht dem Psychotherapeutengesetz (§1), welches nur wenige Psychotherapeutische Methoden anerkennt.
Nach dem Heilpraktikergesetz ist es möglich, -alle- Therapieformen, in denen sich der Heilpraktiker fortgebildet hat, anzubieten! In meinem Fall kommt noch Coaching hinzu. Je nach Thematik können auch ein Coaching zum Ziel führen.


Was für ein Paket Sie für Ihre Mitarbeiter schnüren, ob Voll-oder Teilübernahme der Kosten, Anzahl und Länge der Sitzungen, etc. Ich melde Ihnen wer wie oft bei mir war unter Einhaltung meiner Schweigepflicht und sende Ihnen am Monatsende meine Honorarnote. Ich sichere Ihnen zu, nur fachlich, der Situation angemessene Folgetermine mit einem Mitarbeiter zu vereinbaren.